Auf der Suche nach Dehnungsgeräuschen Bis zu meiner Beauftragung wurde 10 Monate lang nach dem (bzw. mehreren) Verursachern von nicht hinnehmbaren Geräuschen in der Heizung gesucht. Selbst ein Schallschutzgutachter wurde mehrer Male eingeschaltet. Auch er scheiterte. Meinte man, den Ort und die "Laufrichtung" des Geräusches festgestellt zu haben, war die "Laufrichtung" bei einer weiteren Messung umgekehrt - wurde hier vielleicht gar einmal beim Aufheizen und dann beim Auskühlen der Anlage gemessen? Mittels Thermographie wurde versucht, die Lage des Steigstranges zu finden. Nach Öffnen der vom Gutachter angegebenen Stelle fand man eine Elektroleitung. Dies hätte man einfacher haben können: Der Steigstrang verläuft vom Kesselhaus in einem Schlitz geradewegs bis ins Dachgeschoss. Frage: Wieso Thermographie mit diesem desolaten Ergebnis? Anmerkung des Vereidigten Sachverständigen für das Bauwesen, welcher in seiner Verzweiflung vom Kunden zur Schadensfeststellung eingeschaltet wurde: "Was noch fehlt ist der Hinweis auf problembewusste Sachverständige, die sich nicht scheuen, Fachleute mit entsprechenden Kompetenzen und Fachwissen hinzuzuziehen, wenn das eigene Fachgebiet zur Beurteilung von Schäden und Schadensursachen nicht mehr die erforderliche Kompetenz beinhaltet." Dieser Bitte komme ich hiermit gerne nach. Durch systematisches Vorgehen wurden die Störungen beseitigt. Bitte beachten: Diese Bodenöffnungen wurden nicht von mir veranlasst !
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